Das Meerblick-Appartement im Ostseebad Binz auf Rügen

Herzlich Willkommen im Ferienparadies Binz auf Rügen!

Meerblick-Appartement in der Villa Seeadler
Meerblick-Appartement in der Villa Seeadler

Genießen Sie mit uns Ferien und Erholung pur!Wir bieten ein Appartement in bester Lage an der Strandpromenade in Binz mit einer großen Terasse und direktem Meerblick. Das Appartement ist geschmackvoll und funktional eingerichtet. Damit Sie sich auch im Urlaub sofort wie zu Hause fühlen können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Informieren Sie sich doch ganz einfach vorab auf unseren Internet-Seiten über unser Angebot und unseren Service. Selbstverständlich stehen wir für Fragen und Reservierungen jederzeit gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch oder per E-Mail.

Neue Polstermöbel für Ihr Wohlbefinden

Die Polsterei “Meisterbetrieb Jürgen Schulz” aus Binz hat im November 2010 alle Postermöbel des Meerblick-Appartement in einer herrvorragenden Qualität neu aufgepolstert und bezogen. Die Schlafcouch, 2 Sessel und 5 Stühle erstrahlen jetzt wieder in neuem Glanz.

couch+sessel

neu bezogene Sitzgruppe zum Wohlfühlen

couch

Schlafcouch im neuen Gewand

sessel_links

2 Sessel und 5 Stühle mit neuem Bezug

Renovierung des Meerblick-Appartementes

Im November 2010 ist das Appartement mit einem neuen Fenster versehen worden. Jetzt haben Sie ein noch schöneres Wohngefühl. Mehr Tageslicht und der Blick auf die Villa Gudrun runden Ihren Aufenthalt in der Wohnung ab.

Neues Fenster im Wohnzimmer

Neues Fenster im Wohnzimmer

Neues Fenster im Essbereich

Neues Fenster im Essbereich

Mehr Licht durch ein neues Fenster

Mehr Licht durch ein neues Fenster

Neuer Kreideabbruch auf Rügen

Jasmund (OZ) Auf der Halbinsel Jasmund ist es erneut zu einem Kreideabbruch gekommen. Zwischen dem Kieler Bach und dem Kollicker Ort haben sich die weißen Massen diesmal ungewöhnlich weit, bis zu siebzig Meter, in die Ostsee geschoben.

Manfred Kutscher, Vorsitzender des Fördervereins des Nationalparks Jasmund, macht die hohe Feuchtigkeit der vergangenen Wochen für den erneuten Abbruch verantwortlich. Mit weiteren Abbrüchen sei zu rechnen. Es sei jetzt eine gefährliche Zeit für Touren an der Kreideküste.

Mehr dazu lesen Sie in Ihrer OSTSEE-ZEITUNG.

http://www.ostsee-zeitung.de/ruegen/index.phtml

(Quelle: .ostsee-zeitung.de

Die schönsten Inseln Norddeutschlands

Nur der Norden Deutschlands grenzt an Nord- und Ostsee und hat zahllose Eilande, auf denen Menschen aus ganz Deutschland und dem Ausland Urlaub machen.

Klein und naturbelassen oder groß und gut ausgebaut? Brandungsbaden in der Nordsee oder schwimmen in der ruhigen Ostsee? Langer Sandstrand oder lieber grüne Deiche? In Norddeutschland gibt es viele verschiedene Inseln für jeden Geschmack – von der kleinen Hochseeinsel Helgoland bis zur größten deutschen Insel Rügen. Doch welche Insel ist die schönste? Auf welche Insel fahren die Norddeutschen am liebsten?

Wir stellen im Internet unseren Zuschauern alle Inseln Norddeutschlands vor und lassen sie dort darüber abstimmen, welche Insel ihrer Meinung nach die schönste ist. Diese Auflistung ist zu finden unter http://www.ndr.de/hitlisten.

In 90 Minuten präsentieren wir dann die 30 schönsten Inseln. Das Ergebnis sehen Sie dann am 2. Weihnachtstag im NDR Fernsehen. Doch welche Insel wird das Rennen machen? Hat die Insel Föhr einen Vorteil dadurch, dass Hans Rosenthal bereits in den 70ern mit einem eigenen Film über seine Lieblingsinsel Werbung für die grüne Insel Föhr machte? Bringt es Sylt etwas, dass Vico Torriani sich 1969 sich musikalisch von der nördlichsten aller Inseln verabschiedet hat?  Hilft es Amrum, dass inzwischen mehr Amrum-stämmige in New York als auf Amrum selbst leben? Wird Fehmarn dadurch vorne landen, dass Jimi Hendrix hier sein letztes Konzert gegeben hat? Profitiert Hiddensee davon, dass der Dichter Gerhard Hauptmann hier viele Jahre Urlaub gemacht hat und nützt es Langeoog, dass es die Insel der Lale Andersen ist?

Natürlich zeigen wir auch die schönsten Bilder der Inseln. Doch was ist schöner? Die Sonnenuntergänge an Sylts Stränden, die Seebrücken auf Usedom, die Kreidefelsen auf Rügen oder die Seehunde bei Helgoland? Oder sind es gar die  Halligen im einzigartigen Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer? Prominente Kommentatoren werden dazu Ihre Meinung abgeben, auf welcher Insel sie am liebsten Urlaub machen. Entscheiden Sie mit, welche Insel im Norden die schönste ist. Gehen Sie auf http://www.ndr.de/hitlisten und geben Sie Ihrer Lieblingsinsel Ihre Stimme.

(Quelle: Tourismusverband Rügen e.V.)

Rügen: Investoren bauen Nazi-Koloss um

Für 100 Millionen Euro wollen Geschäftsleute in Prora zwei Blöcke des alten Kraft-durch-Freude-Baus in 400 Wohnungen und ein Hotel mit 300 Betten verwandeln. Baubeginn soll nächstes Jahr sein.

Prora (OZ) – Wird Prora jetzt aus dem Dornröschenschlaf erweckt? Zwei Investoren – Ulrich Busch aus Binz und sein österreichischer Geschäftspartner Christian Haas – wollen das ehemalige „Kraft-durch-Freude“-Bad der Nazis zu einem neuen touristischen Zentrum Rügens ausbauen.

Mit zwei dafür gegründeten Gesellschaften planen sie fast 100 Millionen Euro in die Sanierung der zusammen über 1000 Meter langen Blöcke I und II stecken. Entstehen sollen 400 Wohnungen. Herzstück des Komplexes ist ein Hotel mit 300 Betten.

Busch rechnet mit 80 bis 100 Arbeitsplätzen für die Versorgung der Urlauber und künftigen Anwohner. Im Frühjahr 2011 sollen die Bauarbeiten nach aktueller Planung beginnen. Insgesamt 36 Hektar – 60 Fußballfelder – ist die Fläche groß, die mit Außenanlagen entwickelt wird. Eröffnen wollen Busch und Haas, die die Anlage auch betreiben werden, spätestens Anfang 2013.

Mehr dazu lesen Sie in der Sonnabendausgabe Ihrer OSTSEE-ZEITUNG.

http://www.ostsee-zeitung.de/ruegen/index.phtml

ALEXANDER LOEW
(Quelle: ostsee-zeitung.de)

Rügens (teu-)erste Adresse

Nach knapp einem Jahr Bauzeit hat das Strandschloss in Binz eröffnet. Es ist der wohl exklusivste Standort Rügens — mit den teuersten Personalumkleiden. Ein Penthouse dort kostet 1,3 Millionen Euro.

Binz (OZ) – „Hauptstraße 25, 18609 Binz“ — auf den ersten Blick wirkt diese Anschrift absolut unspektakulär. Eine Adresse, wie es sie in Deutschland Millionen-fach gibt. Doch in diesem Fall trügt der Schein gewaltig: Hinter der so profan wirkenden Ortsangabe verbirgt sich der wohl exklusivste Standort der ganzen Insel: das neue Strandschloss direkt an der Binzer Seebrücke. Seit wenigen Tagen ist der Neubau fertig. Er gilt als Rügens neue erste Adresse — vor allem auch als teuerste. An der ganzen Ostseeküste.

Denn allein die Lage macht das Strandschloss zu etwas ganz Besonderem: Direkt am Seebrückenvorplatz liegt es. Dort, wo in Binz alle Fäden zusammenlaufen. Wer zur Brücke will oder zum Bummel entlang der Hauptstraße, wer vom Strand kommt oder vom Kurplatz muss am Strandschloss vorbei. Das macht den Bau so exklusiv, der in nur elf Monaten auf der Stelle des abgerissenen Hauses „Orplid“ steht.

Sieben Millionen Euro hat der Investor, die WSP Vermögensverwaltungs GmbH aus Heide in Schleswig-Holstein, für den Bau bezahlt. Diese Summe dürfte das Haus aber schon jetzt — noch vor der offiziellen Eröffnung — wieder eingespielt haben. Und das allein aus dem Verkauf von Wohnungen.

Sieben Wohnungen gibt es insgesamt. Allesamt mit dem traumhaften Blick auf das Meer, auf die Seebrücke und den sommerlichen Trubel des größten Rügener Seebades. Auf Wunsch auch mit Kamin.

Wer sich diesen Luxus gönnen wollte, musste tief in die Tasche greifen: Pro Quadratmeter waren mehr als 10 000 Euro fällig. Anders formuliert: Selbst für die kleinste Eigentumswohnung mit „nur“ 57 Quadratmetern waren rund 600 000 Euro fällig. Die großen, luxoriösen Penthouse-Wohnungen kosteten sogar knapp 1,5 Millionen Euro. Probleme, den noblen und ebenso teuren Wohnraum an den gut betuchten Mann (oder die gut betuchte Frau) zu bringen, gab es nicht: „Alle sieben Wohnungen sind verkauft“, sagt Josef Dobler.

Der ehemalige Starkoch managt für die WSP Betriebs GmbH den Bau in Binz — und allen voran die Filiale des wohl bekanntesten Mieters. Im Erdgeschoss, mit exklusiven Sitzplätzen direkt am Platz, hat schon vor einigen Tagen der Sylter Edel-Fisch-Händler Gosch seine neueste Depandance eröffnet. „Wir haben einen 1A- Standort gesucht — und gefunden. Das Strandschloss ist ein Sechser im Lotto“, schwärmt Dobler. Meeresblick, Strand-Flair: Genau das brauche Gosch. „Wir wollen Lockerheit, Leichtigkeit, gute Laune und gute Gastronomie bieten.“ Das ließ sich auch Gosch einiges kosten: Das Restaurant besitzt die wohl teuersten Personal-Umkleiden im ganzen Land — im ersten Stock, mit Blick auf das Meer. Wie gesagt: Für 10 000 Euro je Quadratmeter.

Gosch werte Binz auf, sagte jüngst auch Kurdirektor Horst Graf der OZ. „Das ist ein echter Gewinn für unseren Ort.“

Mehr dazu lesen Sie in der OSTSEE-ZEITUNG.

http://www.ostsee-zeitung.de/ruegen/index.phtml

ANDREAS MEYER
(Quelle: .ostsee-zeitung.de)

Neues Restaurant Weltenbummler in der Villa Seeadler

Seit Anfang April hat ein neues Restaurant namens “Weltenbummler” direkt im Souterrain der Villa Seeadler seine Pforten eröffnet. Dort können Sie sich direkt an der Strandpromenade auf der Restaurant eigenen Terrasse, als auch im geschützten, geschmackvoll eingerichteten Innenhof vom freundlichen und aufmerksamen Service verwöhnen lassen. Bitte schauen Sie auf jeden Fall auch in das Restaurant hinein, und genießen Sie dort das besondere Ambiente in den liebevoll gestalteten Räumlichkeiten.  Die wunderschönen Wandmalereien der jeweiligen Kontinente versetzen Sie in ferne Länder, die dem Namen des Restaurants alle Ehre machen. Das exquisite Essen ist ein Gedicht und wird Sie bestimmt begeistern. Der Besitzer, Herr Läufer, hat für Ihre Wünsche immer ein offenes Ohr.

Rügen per pedes entdecken

Wenn der Frühling beginnt, steigt die Lust auf Bewegung in der Natur. Schöne landschaftliche Erlebnisse verspricht die 70 Kilomter lange Wanderung “Rügener Küsten-Streckentour” in Angriff nehmen. Die viertägige Tour beginnt im Ostseebad Binz und endet am nörlichsten Zipfel der Insel, am Kap Arkona. Auf dem Weg in den Norden von Deutschlands größter Ferienisel liegen etwa das maritim anheimelnde Sassnitz oder das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, das Einblicke in Flora und Fauna des Nationalparks Jasmund bietet. Auf dem Weg liegt auch das Schloss Spyker, dessen über 700 Jahre alte Geschichte fasziniert und das Carl Gustav Graf von Wrangel zu seinen historisch bedeutenden Besitzern zählte.

Ausführlich beschrieben ist die Route in der Broschüre “ErlebnisReich Natur” des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Sie kann kostenlos unter der Rufnummer 0381 40 30 500 bestellt werden oder auch im Internet unter www.auf-nach-mv/wandern angesehen werden. Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/wandern. (TV Mecklenburg-Vorpommern)

Kurverwaltung mit Plus von 100 000 Euro

2009 war für Binz ein sehr gutes Jahr, bilanziert Kurdirektor Horst Graf. Es wurden über 2,2 Millionen Übernachtungen im Ostseebad gezählt.

Binz (OZ) – Das Jahr 2009 war für den Kommunalen Eigenbetrieb Kurverwaltung des Ostseebades Binz ein sehr erfolgreiches. „Wir haben aller Voraussicht nach ein Plus im sechsstelligen Bereich erwirtschaftet“, kündigt Kurdirektor Horst Graf an. Auch wenn noch einige Einnahmen und Ausgaben offen sind, so rechnet er mit einem Betrag von über 100 000 Euro.

Durch die Kalkulation mit der neuen Kurabgabe — die war in diesem Jahr in der Saison von 2,10 Euro auf 2,60 Euro erhöht worden — habe der Kommunale Eigenbetrieb viel mehr als im letzten Jahr investieren können. „Vor allem im Technikbereich. Wir haben uns einen neuen Fuhrpark anschaffen können“, so Graf. „Das Wichtigste aber war, dass wir an der Qualitätsschraube drehen konnten“, erinnert der Kurchef an die ganzjährigen Aktivitäten zum Jubiläum „125 Jahre Seebad Binz“ und die vielen Veranstaltungen in den zurückliegenden zwölf Monaten.

Dass die Zahlen stimmen, liege auch daran, dass „wir keine defizitären Geschäfte wie ein Hallenbad oder ein Kurmittelhaus haben“, so Graf. Der Etat der Kurverwaltung liege bei 4,5 bis 5 Millionen Euro. „2009 war ein sehr gutes Jahr“, hat der Kurdirektor auch die vorläufigen Übernachtungszahlen im Blick. Es werden wieder über 2,2 Millionen Übernachtungen sein. Diese Zahl könnte bei 2,3 Millionen Übernachtungen liegen. Doch durch die Schließung der beiden Kliniken Bernstein und Herford seien rund 70 000 Übernachtungen weggebrochen, bedauert der Binzer Kurchef. Auch die Aufenthaltdauer sei um 0,1 Tage auf 5,9 Tage gesunken. Dennoch: „Wir sind sehr zufrieden. Wenn wir jammern würden, dann auf hohem Niveau.“ Einen Schub erwartet Horst Graf mit dem geplanten Golfplatz, der 2011 zwischen Binz und Serams eröffnet werden soll. „Ich hoffe, er wird Publikum aus Skandinavien anziehen, ist Golfen doch in Schweden Volkssport.“ Zwischen Weihnachten und Neujahr war im größten Ostseebad der Insel jedenfalls kaum noch ein Zimmer zu bekommen. Zum Feuerwerk waren schätzungsweise 5000 bis 7000 Besucher vor Ort, freut sich der Kurdirektor über die große Resonanz. Einziger Wehrmutstropfen der Silvesternacht: Am Schmachter See wurde durch Böller mutwillig eine Wassersäule zerstört. Schaden: 10 000 Euro.

Aufgrund der guten Finanzlage kann die Kurverwaltung 2010 weiterhin investieren. So in den Ausbau der Promenade. …

Mehr dazu lesen Sie in der OSTSEE-ZEITUNG.

http://www.ostsee-zeitung.de/ruegen/index.phtml

GERIT HEROLD, Ostsee-Zeitung, 13.1.2010